Gemeinden und Verwaltung
Bürgerbefragung zum Ortsentwicklungskonzept, Bedarfsabfrage zur Kinderbetreuung, Meinungsbild vor der Gemeinderatssitzung – mit einem Ergebnis, das Sie in die Sitzungsvorlage übernehmen können.
Umfrage ist ein Werkzeug für Mitgliederbefragungen, Bürgerbeteiligungen und Abstimmungen in der Versammlung – betrieben auf Servern in Deutschland, mit deutscher Oberfläche und deutschem Ansprechpartner. Antworten, die bei Ihnen auf Papier eingehen, erfassen Sie nach und werten sie gemeinsam mit den Online-Antworten aus.
Ohne Zahlungsdaten · Keine Übermittlung in Drittländer · Daten jederzeit exportier- und löschbar
Drei Beispiele dafür, wofür Umfrage in der Praxis eingesetzt wird.
Bürgerbefragung zum Ortsentwicklungskonzept, Bedarfsabfrage zur Kinderbetreuung, Meinungsbild vor der Gemeinderatssitzung – mit einem Ergebnis, das Sie in die Sitzungsvorlage übernehmen können.
Mitgliederbefragung vor der Beitragserhöhung, Terminabstimmung für die Mitgliederversammlung, Stimmungsbild zu Anträgen der Tagesordnung – auch wenn ein Teil der Mitglieder auf Papier antwortet.
Konjunkturumfrage unter den Mitgliedsbetrieben, Bedarfserhebung zur Weiterbildung, Meinungsbild vor einer Stellungnahme – mit Export für die weitere Auswertung.
Eine berechtigte Frage – die drei sind ausgereift und für viele Zwecke die richtige Wahl. Es gibt aber drei Punkte, an denen sich unser Angebot konkret unterscheidet: wo die Daten liegen und wer Ihr Vertragspartner ist, ob Antworten von Papier nacherfasst werden können, und wie abgerechnet wird.
Alle Angaben stammen von den Preis-, Sicherheits- und Hilfeseiten der genannten Anbieter, abgerufen am 25.08.2026. Preise und Leistungen dieser Anbieter können sich ändern – bitte prüfen Sie sie vor einer Entscheidung dort selbst nach. Wir vergleichen hier keine Qualität, sondern nur die Punkte, an denen sich unser Angebot sachlich unterscheidet.
Keine Funktionsliste, sondern die Aufgaben, an denen die Auswertung einer Befragung üblicherweise hängen bleibt – und wie Umfrage sie löst.
Das Problem: Ein Teil Ihrer Mitglieder antwortet nicht online, sondern auf dem Rückumschlag. Am Ende zählen Sie zwei Stapel getrennt aus und rechnen sie von Hand zusammen.
Sie übertragen Papier-Antworten über ein Erfassungsformular nach. Jede erfasste Antwort zählt als reguläre Teilnahme und fließt sofort in dieselbe Auswertung ein. In jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen.
Das Problem: Handzeichen kosten Zeit, sind bei knappen Verhältnissen schwer auszuzählen und lassen sich im Protokoll kaum belegen.
Sie geben eine Frage frei, die Anwesenden stimmen per Handy ab, Sie schließen die Frage. Das Ergebnis erscheint im Präsentationsmodus großflächig für den Beamer. Nach dem Schließen nimmt der Server keine Stimme mehr an.
Das Problem: Wer einmal abstimmen soll, installiert keine App und legt kein Benutzerkonto an. Jede zusätzliche Hürde kostet Sie Rücklauf.
Zu jeder Umfrage gehören ein QR-Code für Aushang, Einladung oder Folie und ein Einbettungscode für Ihre eigene Website. Die Teilnahme läuft im Browser des Teilnehmers, auf Wunsch anonym.
Das Problem: Ein Diagramm auf einer fremden Website hilft Ihnen nicht weiter, wenn das Ergebnis in die Niederschrift, den Rechenschaftsbericht oder die Fachanwendung muss.
Sie exportieren als PDF-Bericht zum Anhängen an das Protokoll, als Excel-Datei für die weitere Auswertung und als JSON für die Übernahme in eigene Systeme – ab dem Pro-Tarif. Der CSV-Export ist in jedem Tarif enthalten, auch im kostenlosen. Ihre Daten bleiben damit jederzeit übertragbar.
Das Problem: Wer die Umfragen für mehrere Ortsvereine, Fachbereiche oder Ausschüsse betreut, darf deren Daten unter keinen Umständen vermischen.
Jede Organisation ist ein eigener Mandant. Jede Datenbankabfrage ist auf den Mandanten eingegrenzt, und diese Trennung ist durch automatisierte Tests abgedeckt, die bei jeder Änderung am Programm mitlaufen.
Das Problem: Im Vorstand oder im Amt arbeitet selten eine Person allein. Ein gemeinsames Passwort ist bequem – und die häufigste Ursache dafür, dass am Ende niemand weiß, wer was geändert hat.
Sie laden Kolleginnen und Kollegen per E-Mail in Ihre Organisation ein. Jede Person erhält einen eigenen Zugang, die Registrierung wird über einen Bestätigungslink an die E-Mail-Adresse abgesichert.
Sie führen die Versammlung vom Steuerpult aus durch die Abstimmungen: Frage öffnen, die Anwesenden stimmen per Handy ab, Frage schließen, Ergebnis zeigen. Der Status jeder Frage wird auf dem Server geprüft – nachträglich eingeworfene Stimmen sind damit ausgeschlossen.
Damit Sie richtig planen: Umfrage ist für Befragungen, Stimmungsbilder und offene Abstimmungen gemacht. Für satzungsgebundene, geheime Wahlen mit gesondert nachgewiesener Wahlsoftware ist es nicht ausgelegt – dafür gibt es spezialisierte Anbieter. Wenn Sie unsicher sind, wozu Ihre Abstimmung zählt, sprechen wir das im Vorfeld durch.
Versammlungsmodus im Testzugang ansehenSie beginnen im kostenlosen Tarif und wechseln erst dann, wenn Sie den Versammlungsmodus, mehr Antworten oder Zugänge für weitere Personen benötigen.
Alle Preise zzgl. Umsatzsteuer. Den kostenlosen Tarif richten Sie selbst ein; Pro und Business schalten wir derzeit im persönlichen Gespräch frei.
Legen Sie einen kostenlosen Testzugang an und erstellen Sie Ihre erste Befragung – ohne Zahlungsdaten. Wenn Sie lieber zuerst sprechen möchten, vereinbaren wir einen Termin.